Abend-Gottesdienst zum zweiten Fastensonntag am 24.02.18

Mit der Fastenzeit beginnt auch eine Zeit der Besinnung und des Nachdenkens.
Ein Gebet kann wieder Zuversicht und neue Lebensfreude bewirken.

In dem Lied „Näher mein Gott zu dir“ von L. Mason und der Motette nach dem Psalm 116 von Josef Gabriel Rheinberger: „Ich liebe, weil erhöret der Herr“ ist das Vertrauen auf Gottes Hilfe eindringlich zu hören.
Zum Schluss dann ein nachdenkliches und zuversichtliches Lied zum Ende des Tages: “Ein Tag geht nun zu Ende, Herr, er kam aus deiner Hand. ….Du schließt uns ganz, so wie wir sind, in deine Liebe ein.“

Unter der Leitung von Stefanie Englert haben wir den Gottesdienst mit folgenden Liedern umrahmt.

Eingang Den Herren will ich loben S: F. Schieri
n. Lesung Ich liebe, weil erhöret der Herr J. G. Rheinberger
Gabenbereitung Näher mein Gott zu dir L. Mason
Sanctus Heilig-Ruf
Schluss Ein Tag geht nun zu Ende, Herr H. M. Lonquich

 

Hauptversammlung des kath. Kirchenchores am 07.02.18

Als Vertreter des Pfarrgemeinderates bedankte sich Dr. Mahnke beim Kirchenchor für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste. Der Chorgesang trage zur Vertiefung des Glaubens bei und sei eine Bereicherung für alle Kirchenbesucher. Besonders freue er sich über die passende und immer gelungene Liedauswahl. Dem Chor sei er sehr verbunden und wünsche ihm weiterhin viel Freude und Ausdauer bei den Proben.

Der erste Vorsitzende, Jürgen Moll, begrüßte Dr. Mahnke und freute sich über sein reges Interesse am Kirchenchor.
In seinem Rückblick  erinnerte Moll an einige Veranstaltungen in 2017.

* An das improvisierte und trotzdem gut gelungene Chorwochenende in der Pfalz, an dem Jens Hebenstreit spontan zugesagt hatte die Chorproben für die erkrankte Chorleiterin zu übernehmen. Es waren anstrengende, harmonisch und erfolgreich verlaufene Probentage.
* An das Sommerfest im Grünen Baum zum Abschluss des ersten Probenhalbjahres.
* An die Weihnachtsfeier im Landgasthaus Hölzing mit vielen ideenreichen Geschenk-Überraschungen.

Für 2018 wurde der Termin für den Jahresausflug bereits fest vereinbart. Am 18.09.18 geht es unter der bewährten Leitung von Aloys Dörr über Tauberbischofsheim nach Würzburg. Der Abschluss ist dann abends im Grünen Baum in Fürth geplant.

Mit 37 Mitgliedern, davon 9 Männer, sieht Moll den Chor gut aufgestellt und bei der bewährten Chorleiterin mit 2 Vizedirigenten auch für die Zukunft gut gerüstet.
Er bedankte sich für das gute Miteinander im letzten Jahr und wünschte für 2018 ein gutes Gelingen.

Die Chorleiterin, Stefanie Englert, bedankte sich für die Vorbereitung zur Ehrung, die ihr für 25 Jahre Orgeldienst und Chorleitung zuteil wurde.
Zum Ausklang des Gottesdienstes am 25.02.17, überreichte Pfarrer Johannes Xuan Hai Dang ihr eine Urkunde mit dem Dank von Kardinal Prof. Dr. Karl Lehmann und Dr. Mahnke hielt eine begeisterte Laudatio.
Es war ein Glücksfall für den Kirchenchor und die Pfarrgemeinde Fürth als Stefanie Englert nach ihrem Studium an die Martin Luther Schule nach Rimbach kam und der Kirchenchor sie als Chorleiterin gewinnen konnte.

In ihrem Rückblick erinnerte Englert an einige Highlights bei der musikalischen Gottesdienstgestaltung.
* An den Ostermontag mit der Motette von J. G. Herzog  „Bleibe bei uns, denn es will Abend werden“, bei der die Sehnsucht der Jünger, die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus festzuhalten, stimmungsvoll zum Ausdruck kommt.
* An Pfingsten mit der anspruchsvollen Motette von G. Biener „Send aus deinen Geist“, die mit einem feierlichen Schlussakkord sehr gut gelang.
* An den Johannismarkt, an dem auch das Patronatsfest der Pfarrkirche Fürth gefeiert wird, zu Ehren des hl. Johannes, der als Wegbereiter für Christus auch heute noch ein mächtiger Fürsprecher vor Gott ist, für alle Menschen, die Hilfe suchen. Ein Chorsatz von O. Faulstich „Zu dir wend ich mein Gebet“.
* An Kirchweih mit der wunderschönen Motette von C. Franck „Deine Hand, starker Gott, führt mich so wunderbar“.
* An Christkönig, mit dem Chorsatz von B. Klein „Der Herr ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln“, bei dem die Zuversicht und der Glaube an eine lebenswerte Zukunft nachdrücklich zu hören ist.

Englert bedankte sich bei den beiden Vizedirigenten, Jens Hebenstreit und Heinz Winter, die zuverlässig die Chorleitung übernehmen, wenn sie in Terminschwierigkeiten sei.
Sie lobte den Chor für ein gut gelungenes Jahr und wünschte sich bescheiden, dass der Chor so aktiv und bereitwillig weiterarbeite, wie bisher; dann sei sie schon zufrieden.

Nicht zuletzt erinnerte Stefanie Englert daran, dass die Chorproben keine Last, sondern dass das Singen einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit leiste. Wenn man etwas müde und abgeschlagen zur Chorprobe gehe, komme man hellwach wieder heraus.

Zum Ende der Versammlung kam auch die Fastnachtszeit noch zum Zug.
Maria Buhl kam als Rentner mit dem Sketch „Ich bin Rentner, ich hab Zeit“ und sorgte damit für eine heitere Stimmung.

Jürgen Moll bedankte sich für den fröhlichen Schlusspunkt und lud alle zum Essen in den Johanniskeller ein.

 

Neujahrsempfang des Kirchenchors im Johanniskeller am 03.01.18

Gut gelaunt und stressfrei traf sich der Kirchenchor zum Neujahrsempfang im Johanniskeller. Bei einem Gläschen Sekt wünschte man sich allseits für das neue Jahr viel Freude und Zuversicht auf ein gutes Gelingen.

Die Chorleiterin und der erste Vorsitzende begrüßten ihren Chor und freuten sich wieder auf eine gute Zusammenarbeit.
Jürgen Moll erläuterte in seiner Begrüßung den Neujahrswunsch „einen guten Rutsch“. Dieser Wunsch bedeute „eine gute Reise“ und sei wohl über das Jiddische und das Rotwelche in den deutschsprachigen Raum gekommen.

Er wünschte dem Chor und allen Mitgliedern viel Glück und Segen und eine gute Reise durch das neue Jahr.

Weihnachtsfeier des Kirchenchors am 17.12.2017

Gut gelaunt und erwartungsvoll traf sich der Chor nach dem Gottesdienst im Landgasthaus Hölzing. Festlich gedeckte Tische und warmes Kerzenlicht sorgten für eine weihnachtliche Atmosphäre.

Zum Auftakt nach der Begrüßung stimmte unsere Chorleiterin den adventlichen Kanon „Freuet euch, der Herr ist nahe“ an, den wir gerade vorher im Gottesdienst mit großer Freude gesungen hatten.
Als Anerkennung für einige Mitglieder, die besondere Aufgaben wahrnehmen, überreichte Jürgen Moll anschließend ein kleines Präsent.

Für eine fröhliche Überraschung sorgten die “Wichtel-Geschenke“, die nach dem guten und reichhaltigen Weihnachtsessen an alle Teilnehmer verteilt wurden.
Vor drei Wochen hatten alle Chormitglieder ein Los mit dem Namen eines Mitglieds gezogen. Damit besorgten nun alle eine kleine Überraschung als Weihnachts-Wichtel-Geschenk, verpackten es neutral in Zeitungspapier und klebten das Los mit dem Adressaten auf.
Das Auspacken bei der Weihnachtsfeier nahm dann eine längere Zeit, mit angeregten Gesprächen, in Anspruch und sorgte für schöne Überraschungen.
Eine gut gelungene Abwechslung zum Ende der Feier.

 

Festlicher Gottesdienst zum 3. Advent am 17.12.2017

Der dritte Adventssonntag steht im Zeichen der Freude auf das Kommen des Herrn. Das Violett der Adventszeit wird durch ein freundliches Rosa abgelöst.
Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ eröffnete der Chor den Gottesdienst, gemeinsam mit der Gemeinde.
Die Ankündigung und der Aufruf des Propheten Jesaia: Bereitet und richtet den Weg für die Ankunft des Herrn war zur Gabenbereitung mit der Motette „Ich bin eine Stimme, eines Rufers“ machtvoll zu hören.
Die Freude über die baldige Ankunft des Herrn prägte den ganzen Gottesdienst und kam mit dem Kanon „Freuet euch, der Herr ist nahe“ stimmungsvoll zum Ausdruck.
Vielleicht haben die Gottesdienstbesucher diese Freude auch mit nach Hause genommen.

Unter der Leitung von Stefanie Englert hat der Chor den Gottesdienst mit folgenden Liedern umrahmt.

 Einzug Macht hoch die Tür, die Tor macht weit A. Thate
 Lesung Magnificat – Halleluja M. Schmoll
 Gabenb. Ich bin eine Stimme, eines Rufers M. Vulpius
 Dank Freuet Euch, der Herr ist nahe
 Auszug O Heiland reiß die Himmel auf S: H. Stern

 

Christkönigsfest und Gedenken der Verstorbenen des Chores am 25.11.2017

Mit einem festlichen Gottesdienst feierte die Gemeinde heute das Christkönigsfest. Es ist das letzte Kirchenfest zum Abschluss des Kirchenjahres.
Der Kirchenchor gedachte bei der Feier auch seiner verstorbenen Mitglieder. Die Fürbitten dazu hatte Elisabeth Winter gelesen.

Der Chorsatz nach der ersten Lesung “Der Herr ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln“ war von großer Zuversicht und Glauben an eine lebenswerte Zukunft getragen.
Die Freude und das Warten auf Christus den König kam in dem Lied “Öffnet euch ihr Tore weit, nun öffnet euch“ vor dem Evangelium stimmungsvoll zum Ausdruck.
Zum Schluss dann ein nachdenkliches und vertrauensvolles Lied zum Ende des Kirchenjahres: “Ein Tag geht nun zu Ende, Herr, er kam aus deiner Hand. ….Du schließt uns ganz, so wie wir sind, in deine Liebe ein.“

Da der Termin kurzfristig von Sonntag auf Samstag verlegt wurde, hat Stefanie Englert die Chorleitung an Jens Hebenstreit übergeben. Unter seiner Leitung hat der Chor diesen Gottesdienst mit folgenden Liedern umrahmt.

 Einzug Dich König loben wir G. Joseph
 Gloria Lobt den Herrn der Welt W. Trapp
 n. Lesung Der Herr ist mein Hirt B. Klein
 vor Evang. Öffnet euch ihr Tore weit S: D. Zerfaß
 Schluss Ein Tag geht nun zu Ende, Herr H.M.Lonquich

 

 

Chor-Wochenende im Bildungshaus Heilsbach, Schönau/Pfalz am 10.-12.11.2017

Es war ein Chorwochenende mit Überraschungen.
Unsere Chorleiterin wurde krank. Sollten alle Vorbereitungen umsonst gewesen sein?
Eventuell könnte Jens Hebenstreit einspringen?
Glücklicherweise erhielt unser Vorsitzender Jürgen Moll von Hebenstreit die Zusage, das Übungsprogramm für unseren Chor zu übernehmen.
Das Chorwochenende mit Intensivproben war damit gerettet.

Jens Hebenstreit nimmt schon längere Zeit immer, wenn es ihm möglich ist, an den Chorproben und Gottesdienst-Terminen des Kirchenchors teil. Er selbst leitet zwei Chöre und ist beim Organistendienst in mehreren Pfarreien sehr gefragt.

Die Chorproben verliefen in einer angenehmen Atmosphäre bei optimaler Vorbereitung.  Mit dem Ergebnis waren sowohl der Chorleiter als auch der Chor sehr zufrieden, auch wenn sich gegen Ende die Anstrengung beim Chor schon bemerkbar machte.
Es war ein überaus erfolgreiches und gelungenes Chorwochenende.
Leider konnten nur zwei Drittel der Chormitglieder teilnehmen.

Trotz der wenigen Freizeit kam das Vergnügen nicht zu kurz. Nach erfolgreicher Arbeit erlebte der Chor am Freitag und Samstag im Clubraum, bei fröhlichen Liedern, einen wunderschönen harmonischen Abend. Die gute Gemeinschaft untereinander war zu spüren.
Das Chorwochenende ging mit einem gemeinsamen Gottesdienst, den Aloys Dörr vorbereitete, eindrucksvoll zu Ende.

Kirchweihfest und Michaelismarkt am 1.10.2017

Mit kräftigem Applaus bedankten sich die Gottesdienstbesucher für die gut gelungene musikalische Umrahmung des Festamtes zum Kirchweihfest. Pfarrer Dang lobte seinen Kirchenchor für die sehr schöne Liedauswahl und ermunterte alle Besucher, die am liebsten mitgesungen hätten, sich beim Kirchenchor zu melden. Das Alter spiele keine Rolle.
Ein Besucher sagte: „Wenn der Kirchenchor im Gottesdienst singt, ist es für mich immer wie ein kleines Konzert.“

Der Chor hat den Gottesdienst unter der Leitung von Stefanie Englert mit folgenden Liedern umrahmt:

Einzug Ein Haus voll Glorie schauet J. Mohr
Lesung Mein Gott, der du hoch bauest P. Becker
Gabenbereitung Ich halte mich Herr, zu deinem Altar. Zur Kirchweihe, Psalm 26 P.Blumenthal
Agnus Die Agnus Dei B. Lewis
Dank Deine Hand, starker Gott, führt mich so wunderbar
Psalm 118, 15-17
C. Franck

Nach einem feierlichen Einzug erklang zu Beginn das beliebte Lied: „Ein Haus voll Glorie schauet…“, das alle gerne und begeistert singen.
Ein vertrauensvolles Gebet wurde in dem Lied: „Mein Gott der du hoch bauest…“ vorgetragen, mit der Zuversicht zum Schluss: „..du wirst väterlich deine Güte über mich breiten.“
Das Kirchweihlied zur Gabenbereitung: „Ich halte mich Herr, zu deinem Altar…“ war ein klangvoller Genuss für alle Sinne.
Nach dem stimmungsvollen Agnus Dei kam mit der wunderschönen Motette von C. Franck: „Deine Hand, starker Gott, führt mich so wunderbar…“ der Dank und der Glaube an Gottes Hilfe großartig zum Ausdruck.
Mit dem Lied: „Großer Gott wir loben dich…“ ging der Gottesdienst feierlich zu Ende.

 

Festgottesdienst zum Johannismarkt am 25.06.2017

Unsere Pfarrei “St. Johannes d. Täufer“ feierte heute mit einem Festamt ihren Namenspatron.
“Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn und machet richtig seine Steige“ haben wir mit dem eindrucksvollen Chorsatz von J. O. Küstermann gesungen.
Der hl. Johannes als Wegbereiter für Christus ist auch heute noch ein mächtiger Fürsprecher vor Gott für alle Menschen, die Hilfe suchen.

Unsere Chorleiterin hatte zum Patronatsfest sehr schöne Lieder mit passenden Texten ausgesucht, die der Chor gerne und mit Begeisterung gesungen hat.
Pfarrer Dang und die Gemeinde bedankten sich für die gut gelungene musikalische Gestaltung des Gottesdienstes mit kräftigem Applaus.
Die Besucher fühlten sich bereichert und gingen froh gelaunt nach Hause oder zur Feier des Fürther Johannismarkts.

Unter der Leitung von Stefanie Englert haben wir das Festamt mit folgenden Liedern umrahmt:

Eingang Das Jahr steht auf der Höhe GL 465
Gloria Alles was Odem hat lobe den Herrn Anonymus
Gabenbereitung Es ist eine Stimme eines Predigers J. Küstermann
Kommunion Zu dir wend ich mein Gebet S: O. Faulstich
Auszug Johannes auserkoren

 

 

Feierlicher Gottesdienst am Pfingstmontag 05.06.2017

Send aus Deinen Geist und die Erde wird sich erneuern, haben wir in der Motette von Biener eindringlich gesungen.
Die Kirche feiert an Pfingsten Geburtstag und hofft vertrauensvoll auf einen Geist, der die Welt verändert, der die Menschen zu einem toleranten Miteinander befähigt.

Unter der Leitung von Stefanie Englert hat der Chor den Gottesdienst mit folgenden Liedern umrahmt:

 Gloria Erd und Himmel sollen singen 1,4,5 S: G. Neubert
 Lesung Send aus Deinen Geist Motette, G. Biener
 Alleluja Pfingstruf: Komm Heiliger Geist
 Dank Der Geist des Herrn erfüllt das All GL 347  1,3

Unsere Chorleiterin war voll des Lobes, dass die Motette mit einem feierlichen Schlussakkord so gut gelungen ist.